Outdoorpartner Berwang
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Berwang" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Berwang: Gemeinde: Berwang
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Reutte (RE)
PLZ: 6622
Seehöhe: 1342
GemeindeflÀche: 42.70 km2
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Stockacher Alpe Berwang
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte BichlbĂ€chler Alpe Berwang
SkihĂŒtten: Berwang Berwang

Hochalpen: Lech- und Tannheimertal Berwang
Im Tal: Tal Berwang

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"Berwang" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Berwang": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Berwang:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Miesenbach Outdoorpartner
Gaaden Outdoorpartner
Heiligenkreuz Outdoorpartner
Trieben Outdoorpartner
Puchenstuben Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Berwang:
Katastergemeinde (KG):
BichlbÀchle
BichlbÀchle
Katastralgemeindenummer 86005 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70802 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6622 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:6621
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Reutte
BG-Code 7081

Katastergemeinde (KG):
Rinnen
Rinnen
Katastralgemeindenummer 86032 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70802 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6622 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:6621
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Reutte
BG-Code 7081

Katastergemeinde (KG):
Berwang
Berwang
Katastralgemeindenummer 86002 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70802 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6622 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:6621
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Reutte
BG-Code 7081

Katastergemeinde (KG):
Mitteregg
Mitteregg
Katastralgemeindenummer 86023 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70802 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6622 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:6621
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Reutte
BG-Code 7081

Ortschaft:
Rinnen Berwang
BichlbÀchle Berwang
Tal Berwang
Brand Berwang
Mitteregg Berwang



Siedlungen:
KögelehĂŒtte,
Stockacher Alpe,
JĂ€gerhaus,
Rotbach,
Brand,


Infrastrukur/Einrichtungen:
Berwang
Rinnen (Gemeinde Berwang)
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Berwang


Die Seite Kategorie: Berwang aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Berwang.Nachbargemeinden.

Biberwier, Bichlbach, Heiterwang, Lermoos, Namlos, Nassereith, Reutte, Tarrenz

Quellenangabe: Die Seite "Berwang.Nachbargemeinden." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 5. Februar 2010 12:07 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Oberwang.Geografie.Ortsteile der Gemeinde.

Gessenschwandt, Grossenschwandt, Oberaschau, Oberwang, Radau, Traschwandt.

Quellenangabe: Die Seite "Oberwang.Geografie.Ortsteile der Gemeinde." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 13:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Oberwang.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.

ist dem hl. Kilian geweiht. Der Hochalter (1707-1708) von Meinrad Guggenbichler stellt die Ermordung des hl. Kilian dar. aus dem Jahr 1470 ist dem hl. Martin geweiht. Der Altar wurde vermutlich von Hans Waldburger geschaffen. In der Kirche ist jenes Brett zu sehen auf dem der ermordete Abt Konrad verbrannt werden sollte. Die kĂŒnstlerische Ausstattung der Kirche mit Glasfenstern und Grabkapellen mit Fresken stammt von der KĂŒnstlerin Lydia Roppolt, deren Anliegen die Erhaltung und Ausgestaltung der Konradkirche war. . Die gleichnamige Operette wurde von Leo Fall aufgrund einer Begegnung mit dem fidelen Bauern - Josef Schossleitner - komponiert.Im Sommer 2008 wurde der Themenweg "Lebensroas" eröffnet.

Quellenangabe: Die Seite "Oberwang.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 13:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die sĂŒdlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km sĂŒdlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 4. MĂ€rz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die FlĂ€che der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der FlĂ€che sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendĂ€re "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei SchutzhĂŒtten: Liasenböndl, HainfelderhĂŒtte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwĂ€hnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das BrunnenhĂ€uschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegrĂŒndete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche ZugĂ€nglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Tal,
Rinnen,
Kleinstockach,
Brand,
BichlbÀchle,
Höfe:
Stockacher Alpehof,
RotlechsÀgehof,
Kleinstockachhof,
Anrauthhof,
Gröbenhof,

Siedlung:
Rotbachsiedlung,
Spitzeggkapellesiedlung,
KögelehĂŒttesiedlung,
Anrauthsiedlung,
Bildkapellesiedlung,
RotlechsĂ€gestraße,
KögelehĂŒttestraße,
BichlbĂ€chler Alpestraße,
SchlierenhĂŒttestraße,
Bildkapellestraße,

Wege:
Berwangweg,
KögelehĂŒtteweg,
Rotbachweg,
Brandweg,
SchlierenhĂŒtteweg,